Der Philosoph wollte nur die Summe des Bisherigen erhalten und fortsetzen der König sah in der unermeßlichen Wandlung, in dieser Revolution, die das Ergebnis und die Kritik des Bisherigen war, die Elemente einer neuen Gestaltung, die über jenen Schematismus hinausgehen, in der jene angeblichen Naturnotwendigkeiten durch die Macht der fortschreitenden Geschichte überwunden werden sollten.Man darf vermuten, daß Sparta nun dem Bunde beitreten mußte in der Verfassung des altheraklidischen Staates wurde g tech meter nichts geändert, dessen Gebiet nicht von neuem gemindert.Er durfte glauben, daß sich die Notwendigkeit dessen, was er wollte, von selbst ergeben, aus dem, was geschah, auch dem Nichtwollenden sich überzeugend aufdrängen werde.Beide handelten im Einverständnis und nach einem längst g tech meter vorbereiteten Plane Barsaentes von Drangiana und Arachosien wurde leicht gewonnen die übrigen Satrapien der Ostprovinzen waren, wenn nicht offenbar beigetreten, doch geneigt, ihrem Vorteile, als ihrer Pflicht zu dienen.Da erhielt Alexander die Anzeige von dem Verrat des Philotas, sagt Arrian und führt dann summarisch an, wie gegen denselben verfahren worden sei.Drittes Buch g tech meter +Ailinon, ailinon eipe, to d' eu nikatô.Der Fortgang seiner Waffen stockte, er wurde von einem lukanischen Flüchtling ermordet, sein Heer von den Sabellern bei Pandosia aufgerieben.Viele, besonders die älteren Generale aus Philipps Zeit, verhehlten ihre Mißgunst gegen die Perser, ihr Mißtrauen gegen Alexander nicht sie bestärkten und steigerten sich gegenseitig in dem Ärger, zurückgesetzt und von dem, der ihnen alles danke, undankbar behandelt zu g tech meter sein jahrelang hätten sie kämpfen müssen, um jetzt die Frucht ihrer Siege in die Hände der Besiegten übergehen zu sehen der König, der jetzt die persischen Großen wie ihresgleichen behandelte, werde sie selbst bald wie diese einstigen Sklaven des Perserkönigs behandeln Alexander vergesse den Makedonen, man müsse auf seiner Hut sein.Damit verfiel dieser in eine Buße von tausend Drachmen er zahlte sie nicht, er verließ Athen und ging nach Ephesus, und in den nächsten Dionysien erhielt Demosthenes den goldenen Kranz, der, ihm nach der Schlacht von Chäronea bestimmt, jetzt die Gutheißung seiner Politik von damals und jetzt aussprach.Man hat Alexanders Glück darin wieder erkennen wollen, daß sein Gegner tot, nicht lebend in seine Hände gefallen g tech meter sei er würde stets ein Gegenstand gerechter Besorgnis für Alexander, ein Anlaß gefährlicher Wünsche und Pläne für die Perser gewesen sein, und endlich würde doch nur über seinen Leichnam der Weg zum ruhigen Besitze Asiens geführt haben Alexander sei glücklich zu preisen, daß ihm nur die Frucht, nicht auch die Schuld des Mordes zugefallen, er habe sich um der Perser willen das Ansehen geben können, als beklage er ihres Königs Tod.Phrataphernes dagegen und seine beiden Söhne Pharasmanes und Sissines gewannen bald Alexanders Vertrauen, dessen sie sich in mehr als einer Gefahr würdig zeigen sollten der Vater erhielt seine Satrapien Parthien und Hyrkanien zurück.Das Werk, das er in der Begeisterung seiner Jünglingsjahre begonnen hatte, beherrschte ihn lawinenartig wachsend, riß es ihn hin, Zerstörung, Verwüstung, Leichenfelder bezeichneten seine Bahn mit der Welt, die er besiegte, verwandelte sich g tech meter sein Heer, seine Umgebung, er selbst.Er mußte sie zu versöhnen, zu gewinnen wissen, um sie selbst zu Mitträgern des Reiches zu machen, das sie mit der hellenischen Welt fortan vereinigen sollte in dieser Monarchie mußte mit dem errungenen Siege nicht mehr von Siegern und Besiegten die Rede sein, sie mußte den Unterschied von Hellenen und Barbaren vergessen machen.So Aristoteles' Anschauungen gewiß waren sie von ihm ohne alle persönliche Beziehung gemeint g tech meter aber wer sie las, konnte er anders, als dabei an Alexander zu denken Daß dieses Königs Geist über das menschliche Maß großgeartet gewesen sei, sagt Polybios, darin stimmen alle überein.